Danke!

Die erste philExpo – eine Woche der Philosophie in der Schweiz ist soeben zu Ende gegangen. Es gab viele Gelegenheiten für Diskussionen, Austausch, Entdeckungen und Gespräche über eine Vielzahl historischer und aktueller Themen, die durch die Frage “Was wollen wir wissen?” vereint wurden. Wir danken allen Teilnehmer:innen, den Referent:innen, den Organisator:innen sowie den zahlreichen Vereinen und Instituten, die mitgewirkt haben, um diese reichhaltige Woche zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis für viele Menschen zu machen.

Die im Rahmen des Festivals organisierten Veranstaltungen erreichten und involvierten viele Menschen, die sich für die Philosophie interessieren und von den kreativen Formaten und gelungenen Mischformen zwischen Philosophie, Literatur und Kunst verschiedenster Veranstaltungen angezogen wurden. Treffen zu spezifischen Themen und thematische Workshops mobilisierten Forscher:innen und interessiertes Publikum zu Reisen und Vernetzung auf nationaler und internationaler Ebene. An der Entwicklung und Durchführung der Festivalaktivitäten waren Forscher:innen, Lehrpersonen, Studentierende und Autor:innen beteiligt. Das “Netzwerk”, das die Veranstaltung möglich gemacht hat, umfasst viele Menschen, die in der Schweiz und in den Nachbarländern Philosophie praktizieren, lehren, verbreiten oder sich einfach dafür interessieren. Das Festival diskutierte die Frage “Was wollen wir wissen?”, indem es sie anhand einer breiten Palette von Themen und Fragen zu beantworten versuchte. Es wurden historische, theoretische, erkenntnistheoretische und ethische Themen sowie Fragen von grosser Relevanz für die aktuelle und öffentliche Debatte behandelt

Neben Themen wie dem Selbst, dem Bewusstsein und der Beziehung zur Wahrheit wurden während der gesamten Woche auch globale Fragen wie der Klimawandel und seine Beziehung zu den Produktionssystemen, die Digitalisierung und die Veränderung der Arbeitswelt, der Kommunikation und der Privatsphäre, die politische Rolle der Philosophie, der europäische Raum und die Solidarität diskutiert. Bei der Betrachtung dieser großen Fragen und der Auswirkungen, die die Unsicherheiten der Zeit, in der wir leben, auf den einzelnen Menschen und Gemeinschaften haben, versuchen Initiativen wie die im Rahmen dieses Festivals, den notwendigen Raum für die Ko-Konstruktion neuer Narrative zu schaffen, die ein tiefgreifendes Überdenken der Strukturen und Prozesse des Wissens und der sozialen Praktiken ermöglichen.

 

Aus diesem Grund möchten wir all jenen danken, die an den zahlreichen Veranstaltungen dieses ersten landesweiten Philosophie-Festivals teilgenommen und sie ermöglicht haben

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Dr. Charles Hummel Stiftung

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